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Sabrina Mockenhaupt gegen 100 Frauen – Kleinmachnower Lauf Club ist auch dabei |
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Der Langstreckenprofi Sabrina Mockenhaupt stellt sich beim Womans-Run 100 mutigen Staffel-Läuferinnen. 26 Siegermedaillen darf die Langstreckenläuferin Sabrina Mockenhaupt, die auch unter ihrem Spitznamen „Mocki" bekannt ist, ihr Eigen nennen. Über 3.000, 5.000 und 10.000 Meter gilt die Power-Frau als unbesiegbar. Jetzt stellt sie sich einer neuen Herausforderung und lädt gleich 100 schnelle Frauen zum Wettkampf ein. Für das „Hase gegen Igel"-Rennen sollen 100 Frauen auf einer Strecke von 10.000 Metern gegen die Laufkönigin antreten. Die zehn schnellsten Frauenstaffeln dürfen ihr Können unter Beweis stellen und der Long-Distance-Läuferin zeigen, was sie drauf haben. Das Besondere: Jede der Frauen tritt höchstpersönlich auf 1.000 Metern gegen die Schnelligkeitsexpertin an. Nachwuchslauftalente aus Kleinmachnow sind mit dabei. Sabrina Mockenhaupt versucht bei dem außergewöhnlichen Sport-Event das Märchen vom listigen Igel und dem flinken Hasen neu zu schreiben. Denn sie will nicht die Igel gewinnen lassen, sondern als schneller Hase als Erste die Zielgerade überqueren. Und damit das auch wirklich eine Herausforderung für sie ist, wurden jetzt die besten Läuferinnen Deutschlands gesucht und zwar Frauen, deren Lieblingsdisziplin 1.000-Meter-Läufe sind. Gewinnen kann natürlich nur eine besonders clevere Crew. Denn Mockis Laufstil hat es in sich: In der Buxtehuder Altstadt wird sie versuchen, möglichst viele Hacken zu schlagen, um ihre Gegnerinnen aufs Glatteis zu führen. Sie weiß, nur so hat sie eine Chance gegen die Staffelläuferinnen. Achtung: Auch für die 100 Ladys wird dieser Lauf kein Zuckerschlecken. Beim Rundkurs über das Kopfsteinpflaster müssen die Läuferinnen einen kühlen Kopf bewahren und bei der Staffelstab-Übergabe höllisch aufpassen.  Langstreckenprofi Sabrina Mockenhaupt stellt sich beim Womans-Run 100 mutigen Staffel-Läuferinnen |
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 30. August 2010 )
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Leandra Lorenz läuft allen C-Schülerinnen davon |
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Die "Märkische Allgemeine" (MAZ) berichtet 28.6.2010: Es war die Startnummer 4180, die Leandra Lorenz am Freitagabend bei der Preußenmeile Glück brachte. Die Elfjährige hatte bei den Schülerinnen C sämtliche Konkurrentinnen in 6:56 Minuten abgehängt. Die Runde durch die Potsdamer Innenstadt maß für Starterinnen dieser Altersklasse lediglich 1,8 Kilometer. Für Leandra aus Kleinmachnow reichte diese Entfernung vermutlich nicht mal richtig zum Warmwerden. Schließlich ist die Athletin, die seit zwei Jahren die Laufschuhe schnürt, ganz andere Distanzen gewöhnt. Wie 2009. „Da habe ich den Mini-Marathon in Berlin gewonnen“, berichtet Leandra, die beim Kleinmachnower Laufclub trainiert. Mit ihren Erfolgen möchte sie eigentlich nicht so herausplatzen. Doch die können sich sehen lassen. Beim Haveluferlauf im April ließ Leandra in ihrer Altersklasse alle übrigen Starterinnen stehen. Bei den jüngst ausgetragenen Landesmeisterschaften sprang Silber über 800 Meter für sie heraus. Erst unter der Woche konnte sie in Kleinmachnow beim Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ über 4,2 km den Sieg davontragen. Vor Leandra war ihre drei Jahre jüngere Schwester Leonie bei den D-Schülerinnen mitgeflitzt. „Wir laufen beide gerne“, sagt die Kleine. „Aber ich gehe genauso gern zum Ballett“, fügt sie keck hinzu. Wenn Leandra nicht gerade ein paar Kilometer unter die Laufschuhe nimmt, dann steht sie ebenfalls an Reling und Spiegelwand und übt Tanzschritte. „Außerdem reite ich gern“, berichtet die Fünftklässlerin. Was sie denn von diesen anspruchsvollen Sachen am liebsten habe? „Alle drei“, mag sie keinen Favoriten nennen. Es wird womöglich das Laufen sein. Denn am Wochenende hat sie sich schon wieder einen Wettkampf vorgemerkt: den Lauf durch die Parforceheide. Da will Leandra dann ordentlich Ballett auf der Strecke machen. Elterliche Unterstützung auf der Strecke hatten die beiden Mädchen schon einmal gar nicht nötig. „Aber Mama läuft auch gern“, verrät die achtjährige Leonie. „Zuletzt bin ich beim Nordahl-Grieg- Lauf mitgerannt“, erzählt Andrea Lorenz. Einen Halbmarathon oder noch mehr würde sie nicht angehen. „Da ist mir einfach zu lang.“ Ihr Mann Matthias beteiligt sich gern an Teamläufen und steigt auch aufs Rad. „Im Sommer trete ich beim 24-Stunden-Radrennen auf dem Nürburgring an“, berichtet er über seine nächste große sportliche Herausforderung. „Ich bin nicht so ein harter Trainingstyp. Bewegung soll Spaß machen“, beschreibt er seine Motivation. Während Siegerin Leandra noch ein bisschen durchschnauft und ein Stück frische Melone verdrückt, steht in der Nähe eine kleine, schlanke schwarze Frau. Das Laufgeschehen lässt sie noch ziemlich unbeteiligt. Im Hauptlauf über die Preußenmeile wird sich wenig später die Kenianerin Caroline Chepkwony durchsetzen. (Von Ralf Thürsam) |
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 20. Juli 2010 )
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Landesmeisterschaften in Berlin Lichterfelde, Cottbus und Eberswalde |
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Unsere A-Schüler konnten am 30.05. bei den Landesmeisterschaften der Langstaffeln über 3x1000m einen hervorragenden 4. Platz erlaufen. In der Besetzung Marius Frenzel, Sylvio Linde und Luca Krüsemann mussten sie sich nur dem LC Cottbus I und II sowie dem SC Potsdam geschlagen geben. Da beide Vereine fast ausschließlich Sportschüler in ihren Reihen hatten, ist der 4. Platz unserer Jungs um so höher einzuschätzen. Eine Woche später fanden wir uns alle in Cottbus zu den Landesmeisterschaften der Schüler B und C ein. Bei herrlichem Wetter konnten viele unserer Mädchen und Jungen neue Bestleistungen aufstellen. Leider fehlte dem ein oder anderen ein wenig das Glück, um sich noch für ein Finale zu qualifizieren. Trotzdem sind alle mit dem Erreichten sehr zufrieden. Leandra Lorenz (unten im Bild) 
gewann bei den 11-jährigen Mädchen die Silbermedaille über 800m, Lennart Unser konnte eine neue Bestzeit über 1000m aufstellen. Leider reichten 3:20 min nur zum 5. Platz bei den 11-jährigen Jungen. Antonia Hoffmann qualifizierte sich im Weitsprung fürs Finale und freute sich über den 6. Platz. Unsere Staffel der Schülerinnen B konnte in neuer Bestzeit den 7. Platz erkämpfen. Mit ein bisschen mehr Geschick beim Wechsel, hätte auch hier noch eine bessere Platzierung erzielt werden können. Sieben Tage später machten sich alle auf den Weg nach Eberswalde, wo jährlich die Mannschaftsmeisterschaften ausgetragen werden. Leider lief dieser Wettkampf alles andere als optimal. Durch den krankheitsbedingten Ausfall von einigen Sportlern und eines Trainers, musste Uwe ganz allein mit 3 „fast“ kompletten Mannschaften die Reise antreten. Unterstützt von einigen engagierten Eltern konnten unsere Schülerinnen B den 8. Platz, die Schülerinnen C den 6. Platz und die Schüler C den 8. Platz erzielen. Besonders hervorzuheben gilt es die Leistungen von Lena Röhr, 10,86 s über 60m Hürden, Theresa Bork, 2:40 min über 800 m, Josephie Sulz, 7,94 s über 50 m und Paul Walker, der für die 50 m 7,83 s benötigte. Bevor sich alle auf die Sommerpause freuen können, stehen in den nächsten beiden Wochen noch zwei weitere Wettkämpfe an. |
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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 26. Juni 2010 )
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Die Wettkampfsaison der Leichtathleten ist voll im Gange |
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Wie in jedem Jahr beginnt unsere Leichtathletiksaison im Mai. Das Frühlingssportfest in Berlin Zehlendorf, welches traditionell am ersten Maiwochenende stattfindet, ist auch in diesem Jahr der erste LA-Wettkampf. Hier konnten Leandra Lorenz, Luca Krüsemann und Lennart Unser einen gelungenen Saisoneinstand mit einem Sieg feiern. Felix Krüsemann, als zweitplatzierten und Sylvio Linde als drittplatzierte wussten ebenso zu überzeugen. 
Über Himmelfahrt machten sich dann 31 Sportlerinnen und Sportler sowie 4 Trainer und 2 Betreuerinnen auf nach Usedom, um in Zinnowitz an der Sportschule ein 5 tägiges Trainingslager zu absolvieren. Hier wurden die Grundlagen gelegt, um bei den folgenden Wettkämpfen vorne mitmischen zu können. Ende Mai ging es ab in den Norden von Berlin. Beim LAC-Schülersportfest in Berlin-Marzahn konnten schon die ersten Früchte des guten Trainings geerntet werden. Mit sechs 1. Plätzen, sieben 2. Plätzen und zehn 3. Plätzen konnten alle Teilnehmer überzeugen. Im sprinten, werfen und springen ließen sie den anderen kaum eine Chance auf Erfolg. Die erfolgreichste Medaillensammler waren Leni Wildgrube, Antonie Hoffmann, Josephie Sulz, Theresa Bork, Moritz Wauer und Lennart Unser.  |
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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 26. Juni 2010 )
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Schülerinnen und Schüler C gewinnen Bronze bei den Landesmeisterschaften |
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Am Samstag (08.05.2010) fanden in Berlin Spandau die Brandenburgischen Landesmeisterschaften der Langstaffeln statt. Die C-Schülerinnen, also die 10-11 jährigen Mädchen, konnten ihren Vorjahreserfolg wiederholen und gewannen die Bronzemedaille mit der 3x800m Staffel. Mit einem couragierten Start durch Kathrin Steiger und einem starken Lauf von Position 7 auf 2 durch Leandra Lorenz sowie dem beherzten Schlussspurt durch Frederike Bochentin, erarbeiteten sich alle drei diesen tollen 3. Platz.  Landesmeisterschaften 2010 Bei den Schülern C (10-11 jährigen Jungen) war die Freunde mindestens genauso groß, wie bei den Mädchen. Auch hier wurde eine Bronzemedaille mit der 3x1000m Staffel gewonnen. Bei einem ähnlichem Rennverlauf schafften es Moritz Wauer, Lennart Unser und Felix Krüsemann auf Platz drei. Leider gab es eine Auseinandersetzung mit dem Wettkampfrichtern, welche unsere Jungen disqualifizierten. Nach der offiziellen Disqualifikation, war natürlich die Enttäuschung bei allen sehr groß, zumal der viertplatzierte, die LG Märkisch-Oderland, im Ziel einen Rückstand von 15 Sekunden hatte. Dem Einsatz der anderen Vereine ist es zu verdanken, dass bei der Siegerehrung unseren Läufern trotzdem die Medaillen verliehen wurden. Nochmals vielen Dank. Die zweite Mannschaft der C-Schüler, vertreten durch Paul Walker, Leon Krins und Alexander Heinrici, schaffte es auf den 7. Platz. Bei den 12-13 jährigen Schülern, liefen David Nettesheim, Felix Fenzl und Hannes Grzeca auf den 5. Platz. Gratulation an alle Teilnehmer. |
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 12. Mai 2010 )
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Landesbestenermittlung im Hallendreikampf |
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Am 27.02. fanden in der Potsdamer Leichtathletikhalle die Landesmeisterschaften im Hallenmehrkampf statt. Drei Jungen und drei Mädchen vertraten die Leichtathleten in der Altersklasse der C-Schüler/-innen. Die Jungen mussten 50m sprinten, weitspringen und 1000m laufen. Die Mädchen mussten ebenfalls sprinten und springen, bei ihnen genügten aber 4 Runden, also 800m. Lennart Unser erreichte einen hervorragenden 5. Platz bei den 11-jährigen Jungen. Julius Ebner wurde achter bei den 10-jährigen Jungen. 
Thomas Steiger, oben im Bild, konnte persönliche Bestleistungen im Sprint und Sprung erzielen. Bei den Mädchen wusste sich Leandra Lorenz über 800m in Szene zu setzten. Mit einer persönlichen Bestzeit von 2:46,42 wurde sie über diese Strecke Gesamtzweite. Mit dieser Zeit hätte Leandra vor zwei Wochen die Bronzemedaille bei den Meisterschaften gewonnen. Vielleicht hebt sie sich ja diesen Erfolg für den Sommer auf. Ebenfalls Bestwerte stellten Frederike Bochentin und Kathrin Steiger auf. Nächste Woche geht es dann zum letzten Hallensportfest nach Berlin. |
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Im Winter geht es in die Halle |
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Nach Wochen intensiven Hallentrainings ging es dann im neuen Jahr bei den Hallenmeisterschaften zur Sache. Den Anfang machten im Januar die Schüler A, die auch gegen Athleten der Elite-Sportschulen in Potsdam und Cottbus antreten mußten. Mit zwei vierten Plätzen durch Violet Werner (1,46 m im Hochsprung) und Andrea Meier, die mit 8,67 s über 60 m nur um 5 Hundertstel Sekunden an der Bronzemedaille vorbeilief, gelang das eindrucksvoll. Andrea ahnt nun hoffentlich, dass bei ihr mit entsprechendem Einsatz noch mehr möglich ist. Siebenter bei den 15-jährigen Jungen wurde Sylvio Linde, mit neuer Bestzeit über 300 m.
Im Februar setzten die Jüngeren die Serie im Potsdamer Luftschiffhafen fort. Lennart Unser errang über 1000 m wie bei den Crossmeisterschaften die Silbermedaille, Anna Mühr holte Bronze im Hochsprung. Theresa Bork wurde im Weitsprung mit neuer Bestleistung von 4,36m Vierte und im Sprint über 60 m bzw. mit der Staffel über 4x100m zweimal Fünfte. Ebenfalls Fünfte wurde Leandra Lorenz über 800 m. Den Endlauf über die kurze Sprintstrecke erreichte Lena Röhr. Auch wenn über 60 m im Finale nur der 8. Platz drin war, wurde zumindest eine neue Bestzeit aufgestellt. Paul Walker, der mit der Staffel Sechster wurde, konnte im Weitsprung mit einem 8. Platz auch ein hervorragendes Einzelergebnis verbuchen. In zwei Wochen stehen dann noch die Hallenmehrkampfmeisterschaften auf dem Programm. |
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 3. März 2010 )
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