Fast 400 Teilnehmer beim 5. Nordahl-Grieg-Gedenklauf

In diesem Jahr stimmte alles, die Witterungsbedingungen waren gut und ein Rekordteilnehmerfeld von fast 400 Läuferinnen und Läufern ging auf die 3 Laufstrecken. Bereits beim ersten Start um 11:00 Uhr gingen fast 60 Bambinis auf die Laufrunde – so viel wie nie zuvor. Auch der Hauptlauf über die 10 km und die 3,5 km für Schüler und Jugendliche waren rekordverdächtig besetzt.

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Fast 180 Läuferinnen und Läufer gehen auf die 10km Strecke

Aus Norwegen waren Verwandte von Nordahl Grieg angereist, alle nahmen am Lauf teil. Der älteste von ihnen war der 84-jährige Niels Otto Wiersholm, der die 600 m BAMBINI-Strecke walkte. Seine beiden Enkelkinder (Jonas und Frida Grieg) platzierten sich sogar über die 3,5 km auf dem Siegertreppchen.

Erstmals nahmen auch 10 Läuferinnen und Läufer aus der Partnerstadt Schopfheim am Lauf teil. Sie waren über das Wochenende aus Schopfheim, eine Stadt im Süden Deutschlands, an der Schweizer Grenze, angereist und beteiligten sich sowohl am Lauf als auch beim Sportlerball am Abend.

Es war nicht nur Masse, sondern auch sehr viel Klasse auf den Laufstrecken. Waren doch viele in der Laufszene gut bekannte Läuferinnen und Läufer aus Brandenburg und Berlin dabei.

Vorjahressieger Santa Claus vom Nordpol (alias Martin Conrad) vom LAC Quelle Fürth, konnte seinen Sieg aus dem Vorjahr wiederholen, den 2. Platz erkämpfte sich Maximilian Meißner vom TVB 09 und Dritter wurde Thomas B. Högseth von der Königlich Norwegischen Botschaft aus Berlin.

Auch bei den Damen wiederholte Agata Straussa ihren Vorjahressieg und das mit neuem Streckenrekord in 37:10,7 min. über die 10 km – HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!!! Zweite wurde Juliane Straub vom Potsdamer Laufclub, vor Karsta Parsiegla vom SCC Berlin.

Aber auch der Nachwuchs war über die 3,5 km schnell unterwegs. Hier siegte Dennis Riege vom Potsdamer Laufclub, vor Alec Buhlheller von der Maxim-Gorki-Gesamtschule Kleinmachnow und Sylvio Linde vom RSV Eintracht Stahnsdorf. Bei den Mädchen auf der gleichen Strecke konnte sich Theresa Bork vom RSV Eintracht Stahnsdorf, vor Leandra Lorenz vom Kleinmachnower Lauf Club und der Norwegerin Frida Grieg durchsetzen.


So eine Veranstaltung ist natürlich nicht möglich ohne Partner und Sponsoren. Deshalb geht an dieser Stelle unser Dank an die Gemeinde Kleinmachnow, an Asbjorn Svarstadt, an die Norwegische Botschaft in Berlin, an die AOK Nordost, an das NH-Hotel Kleinmachnow, an die MWA Kleinmachnow und die Malerfirma KLABE in Ludwigsfelde.

Im nächsten Jahr findet der 6. Nordahl-Grieg-Gedenklauf bereits am 25. August statt und ist unter anderem Bestandteil des Brandenburg-Cups. Die Veranstalter haben sich für dieses Laufevent bereits einige Überraschungen ausgedacht, es wird einige, nicht nur witterungsbedingte, Veränderungen geben.